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GLEITSICHTBRILLEN FÜR 50€ - FÜR WEN?

Benötigen Sie bereits eine Lesebrille und auch eine Brille, um in die Ferne sehen zu können? Finden Sie es belastend, diese ständig zu wechseln? Eine Gleitschichtbrille kann die Lösung sein, weil sich hier mehrere Sehstärken in einer Brille befinden und Sie damit gut in der Nähe UND die Ferne fokussieren können. Hier erfahren Sie, wie eine Gleitsichtbrille funktioniert, was Sie erwarten können, und wie Sie eine Gleitsichtbrille bei Charlie Temple bestellen. Fast alle Fassungen sind als Gleitsichtbrille geeignet, egal ob Sie eine Brille suchen, die zu jedem Outfit passt, oder lieber einen Hingucker favorisieren. Bei Charlie Temple finden Sie sicher, was Sie suchen.

Was ist eine Gleitsichtbrille?

Gleitsichtgläser sind Brillengläser, in denen mehrere Sehstärken vorzufinden sind. Den oberen Teil des Glases, welcher genau vor Ihrer Pupille liegt, nutzen Sie, um in die Ferne zu fokussieren. Den unteren Teil des Glases nutzen Sie für den Nahbereich, auch „Lesebereich“ genannt. Da der Übergang fließend (gleitend) ist, können Sie natürlich auch in den Zwischendistanzen scharf sehen.



Für wen ist eine Gleitsichtbrille geeignet?

Eine Gleitsichtbrille kommt - genauso wie eine Lesebrille – dann ins Spiel, wenn Sie mehr Korrektur im Brillenglas benötigen, um im Nahbereich scharf sehen zu können. Das passiert meistens zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr. Mit dem Alter lässt die Elastizität der Augen nach, wodurch Sie ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr ohne Lesebrille auskommen, wenn Sie auf kurze Distanz wieder scharf sehen wollen. Entscheiden Sie sich für eine Gleitsichtbrille, wenn Sie nicht jedes Mal zwischen Ihrer Weitsicht- und Lesebrille wechseln möchten. Sie können sich auch eine Gleitsichtbrille bestellen, wenn Sie eine Lesebrille benötigen, aber für die Weitsicht keine Korrektur benötigen. Auch hier vermeiden Sie das ständige Auf- und Absetzen einer Brille. Dann wählen Sie eine Gleitsichtbrille mit einer Sehstärke 0 für die Weitsicht, aber eine Korrektur für den Lesebereich.

Welcher Unterschied besteht zwischen einer Gleitsichtbrille und einer multifokalen oder varifokalen Brille?

Es gibt keinen Unterschied. Hierbei handelt sich um unterschiedliche Bezeichnungen für das Konzept der Gleitsichtbrille, denn multifokale Gläser gibt es in vielen Varianten.

An eine Gleitsichtbrille gewöhnen

Auch wenn viele Menschen eine Gleitsichtbrille nutzen, weil das Wechseln zwischen Fern- und Lesebrille vermieden wird, kann das Tragen einer Gleitsichtbrille zu Beginn unangenehm sein. Bis Sie sich daran gewöhnt haben, sollten Sie folgendes beachten: Sie müssen sich wahrscheinlich an die verschiedenen Sehbereiche mit verschiedenen Sehstärken gewöhnen. Da die Übergänge in einem Gleitsichtbrillenglas fließend sind, kann es an den Rändern der Sehfelder zu leichten Verzerrungen kommen.

Beim Tragen einer Lesebrille, nutzen Sie stets das gesamte Sichtfeld zum Lesen. Da sich der Lesebereich bei einer Gleitsichtbrille nur im unteren Teil der Brille befindet, müssen Sie erst lernen im richtigen Moment durch den korrekten Teil der Brille zu schauen. Zum Beispiel sollten Sie nicht geradeaus durch das Glas schauen, wenn Sie etwas lesen möchten, sondern ihren Kopf etwas neigen. Oder (wirklich wichtig): Schauen Sie nicht durch den Lesebereich, wenn Sie eine Treppe hinabgehen. Diese Gewöhnungsphase kann bis zu drei Wochen dauern. Dann sollten Sie sich vollständig an Ihre neue Gleitsichtbrille gewöhnt haben. Ist das nicht der Fall? Nehmen Sie dann Kontakt mit unseren Optiker-Team auf.