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WANN BRAUCHE ICH EINE BRILLE?

Hast du in letzter Zeit das Gefühl schlechter zu sehen? Verkehrsschilder wirken etwas unschärfer und wenn du Fernsehen guckst, kneifst du die Augen zusammen? Vielleicht hast du sogar unerklärliche Kopfschmerzen und bist schneller müde als du eigentlich gewohnt bist. All diese genannten Symptome werden höchstwahrscheinlich durch ein eingeschränktes Sichtfeld verursacht. Aber bedeuten diese Symptome auch, dass du eine Brille brauchst? Das erklären wir dir in diesem Artikel.

DER SYMPTOM-TEST

Beginnen wir mit einem kleinen Test. Es gibt nämlich eine Reihe grundlegender Symptome, die auf ein eingeschränktes Sichtfeld zutreffen. Kontrollier für dich selbst, ob du die folgenden Fragen mit „Ja“ beantwortest. Ist das der Fall? Dann solltest du einen Termin für einen Sehtest machen.

✓ Kannst du Verkehrsschilder unterwegs weniger scharf sehen?

✓ Hast du in letzter Zeit Probleme mit unerklärlichen Kopfschmerzen?

✓ Bist du in letzter Zeit müde?

✓ Hast du Last mit brennenden Augen?

✓ Kneifst du deine Augen zusammen, wenn du fern siehst?


AB WELCHER STÄRKE BENÖTIGE ICH EINE BRILLE?

Die Höhe der Stärke sagt nicht aus, ob du eine Brille brauchst oder nicht. Leute mit einer Stärke von -0,25 können bereits verschiedene Beschwerden haben, durch die das Tragen einer Brille empfehlenswert ist. Achte vor alllem darauf, ob du vielleicht unerklärliche Kopfschmerzen hast, deine Augen beim fernsehen zusammenkneifen musst oder du die Buchstaben in deinem Lieblingsbuch weniger gut erkennen kannst.

WANN BRAUCHE ICH EINE NEUE BRILLE?

Du brauchst eine neue Brille, sobald du mit deiner jetzigen Brille Probleme bekommst. Diese Probleme können die gleichen sein, wie die, die du hattest, bevor du eine Brille bekamst. Beispiele dafür sind Kopfschmerzen, das Zusammenkneifen der Augen beim Fernsehen und müde Augen. Wir empfehlen, alle zwei Jahre einen Sehtest zu machen. Dann weißt du in jedem Fall, dass du gerade die richtige Stärke trägst.


DIE VERSCHIEDENEN BRILLENTYPEN - KURZ UND KNAPP

STANDARDBRILLEN

Eine Standardbrille kann eine Brille für die Ferne oder eine Lesebrille sein und dadurch sowohl eine Minus- als auch eine Plus-Stärke haben. Bist du weitsichtig? Dann kannst du in der Ferne gut sehen, aber siehst nicht so gut in der Nähe. Dann benötigst du eine Brille mit Plus-Stärke. Bist du kurzsichtig? Dann kannst du in der Nähe gut sehen, siehst aber in der Ferne nicht so gut. Dann benötigst du eine Brille mit Minus-Stärke.

GLEITSICHTBRILLEN

Gleitsichtbrillen haben haben multifokale Gläser, mit einem Verlauf von Weitsichtstärke zur Lesestärke. Ab einem durchschnittlichen Alter von 45 bekommen Menschen eine Altersüberempfindlichkeit. Das bedeutet: Dann ist es Zeit für eine Lesebrille. Der Vorteil einer Gleitsichtbrille ist, dass nicht ständig zwischen der gewöhnlichen, täglichen Brille und einer Lesebrille gewechselt werden muss. Du hast alles in einem parat.

LESEBRILLEN

Eine Lesebrille korrigiert eine Altersüberempfindlichkeit. Wenn du eine (besonders hohe) Minusstärke hast, ist es also auch immer noch möglich, dass du eine Lesebrille mit einer Minusstärke benötigst. Du entscheidest dich allgemein für eine Lesebrille, wenn du die Buchstaben schlechter erkennen kannst. Trägst du bereits eine Brille? Dann ist eine Gleitsichtbrille genau das Richtige für dich.